Irish Heartbeat Festival - Celebrating St. Patrick’s Day since 30 years!!!
Mi. 13.03.2019
Let’s celebrate St. Patrick’s Day!
Celebrating St. Patrick’s Day since 30 years!!!

Die Irish Heartbeat Tournee feiert 2019 einmal mehr den irischen Nationalfeiertag, den St. Patrick’s Day – aber auch ihr dreißigjähriges Jubiläum! Für Fans und Medien ist das Irish Heartbeat (abgekürzt IHB) eine Kulturinstitution. Aber keine auf einem hohen Sockel, sondern mitten im Leben und nah an den Menschen. So gehört es sich für einen Musikstil, der seine Wurzeln auf dem Land und im Arbeitermilieu hat.
Genau das war es, was Petr Pandula, den Mentor des Festivals, beeindruckt und angetrieben hat, als er das IHB 1990 zum ersten Mal auf Tour schickte. Aber es war auch das so positive und fröhliche Lebensgefühl der Iren, die sich um den St. Patrick’s Day auf ihre Wurzeln und Kultur besinnen und fröhlich feiern. Wohlgemerkt ohne ein nationales Pathos, das andere Nationen ausgrenzen würde – ganz im Gegenteil! Die Iren reichen allen anderen die Hand und laden sie ein, Wahliren zu sein.
30 Jahre lang war das IHB stets genau da wo das Herz der irischen aber auch der schottischen und kanadischen Musikszene schlägt. Und wir denken noch lange nicht ans Aufhören. Die Fans können sich sicher sein hier als die Ersten die ganz großen Talente zu Gehör zu bekommen wie z. B. Ray Garvey, der nach zweimaliger Teilnahme schnurstracks die deutschen Charts mit Hits wie „Supergirl“ eroberte. Das IHB holte Gruppen, die zu den Stars des Irish Folk weltweit gehören, wie z. B. Dervish, Kila, Goitse und The Outside Track. Das IHB wurde nach dem Aus des „Scottish Folk Festivals“ auch eine Anlaufstelle für unsere schottischen Brüder und Schwestern. Celtic Rock Bands wie z. B. Skerryvore und Mànran nutzten das IHB seitdem als ein Sprungbrett zu einer Solokarriere.

Zum großen Jubiläum schauen wir respektvoll auf die glorreiche Vergangenheit zurück und laden Legenden der ersten Stunde ein. Aber wir blicken auch voller Tatendrang in eine rosige Zukunft und laden die Avantgarde der Gegenwart zum Festival ein. Ein Feuerwerk aus Musik, Tanz und Gesang ist garantiert.


Fusion Fighters

In der schrillen Welt des irischen Stepptanzes setzt dieses Ensemble völlig neue Maßstäbe. Diese tanzenden Irrwische geben sich nicht damit zufrieden, einfach noch präziser, schneller und ausgeflippter zu steppen. Getreu dem Motto „Kreativität kennt keine Grenzen“ heben die Fusion Fighters den Stepptanz auf eine völlig neue Ebene.
Präziser, schneller, noch ausgeflippter Steppen – das reicht ihnen nicht aus. Sie entwickeln neue Elemente in ihren Performances wie die „Body Percussion“ oder spielen vom Mischpult Loops und Samples ein, die sich mit den live Stepps aufregend vermischen. Mit eisen- beschlagenen Schuhen bearbeiten sie den Boden, mit Händen den ganzen Körper und machen ihn so zu einem Rhythmusinstrument. Da fließt Energie ohne Grenzen. Als ausgebuffte Perkussionisten inszenieren die Tänzer rasende Duelle zwischen Steppgeräuschen und Trommelwirbeln. So bilden die Fusion Fighter die Speerspitze der neuen Irischen Tanz-bewegung:
sie sind die Irish Step Dance Extravaganza. Die Fusion Fighters waren bereits 2017 mit dem Irish Folk Festival in ganz Deutschland und in der Schweiz auf Tour und lösten bei Fans und Medien große Euphorie aus.


Billow Wood

Die keltische Mythologie und ihre mystischen Naturorte inspirieren einige irische Künstler, etwa auf der Suche nach Bandnamen. So auch zwei junge Damen und Herren aus Mayo, die sich nach dem Zauberwald „Billow Wood“ nennen.
So ist auch der Sound von „Billow Wood“ voller Farben und Kontraste. Der Zauber von frischem Grün des Frühjahrs, das Rauschen der Blätter im Sommerwind, die feurigen Farben des Herbstes, die kristallenen Töne des kalten Winters, all das vereinen „Billow Wood“ in ihren Songs. Die Besetzung des Quartetts wurzelt in der irischen Tradition: Tin Whistle, Akkordeon, Irische Harfe und Gitarre. Dann wenn Jigs & Reels wild aufgespielt werden, erklingt die musikalische Tradition der Iren. Mit einsetzendem Gesang vollzieht sich ein Wandel – frische neue Triebe gewinnen überhand. Die Songs aus eigener Feder sind dem Singer-/Songwriting von heute verortet.
Wie Äste und Blätter verweben sich die Stimmen der vier Sänger/Innen zu einem magischen Geflecht. Hier greift das Sprichwort: Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es auch wieder heraus. Aus „Billow Wood“ schallt es eindeutig nach „Billow Wood“. Diese Songs und Stimmen sind einmalig. Sie haben einen teils poppigen, teils Indie- Unterton. Durch die traditionellen Instrumente sind sie am besten als „Neo Folk grown in Ireland“ zu fassen.
Große Arrangements erwachsen aus musikalischen Grundideen zuweilen wie Bäume in den Himmel. Ein Hit entsteht. Und davon keimen im „Billow Wood“ Repertoire gleich mehrere.


Geraldine MacGowan, Seán Earnest & Kevin Griffin

Geraldine MacGowan, Seán Earnest & Kevin Griffin gehören zu den Pionieren des Irish Folk. Sie haben das Folk Revival während der Siebziger Jahre angestoßen. Jetzt, 40 Jahre später, tragen sie immer noch diesen Funken Begeisterung in sich. Auf der Bühne entfachen sie damit ein lichterloh brennendes Feuer. Ja, sie sind „The grey panthers of Irish Folk“. Gerne teilen die grauen Folk-Panther ihre Lebenserfahrung und Tradition mit dem Publikum. Die Zuschauer sind sofort vom Zauber des Augenblicks gefangen. Eine fast verloren gegangene Generation lüftet den Schleier zwischen Vergangenheit und Gegenwart für ein unvergessliches Konzert-erlebnis.

Halten wir uns an die gute alte Sitte und sagen bei der Vorstellung des Trios: „Ladies first!“

Geraldine MacGowan‘s Repertoire besteht aus traditionellen Liedern der Grünen Insel und aus Songs irischer Singer/Songwriter von heute. So bringt die Künstlerin ihren Zuhörern sowohl das Irland von gestern als auch das heutige nahe. Egal ob Geraldine ein altes
oder ein neues Lied anstimmt, man fühlt das Feuer eines guten Songs in ihrer Brust lodern. Mit ihren zahllosen Auftritten hat sie die Zuneigung zu Irland und seiner Kultur weltweit angefacht und die Tradition mit frischen Impulsen weiterentwickelt. In den Siebzigern war sie die Frontfrau und Stimme von Oísin, einer der bekanntesten irischen Folkbands aller Zeiten. Seit Anfang der Neunziger wandelte sie mit eigener Band auf Solopfaden. Auf diesem Weg hat sie fünf Solo-Alben eingespielt. Seit 2014 verleiht Geraldine den Danceperados of Ireland als Sängerin ihre Stimme und hat inzwischen 3 CDs mit den „Tanzwütigen aus Irland” aufgenommen.

Seán Earnest hat das Vergnügen diese zwei lebenden Legenden auf der Gitarre und Bouzouki zu begleiten. Er geht subtil vor, wenn es sich um Lieder handelt, und dynamisch, wenn die wilden Instrumentals dran sind. Zudem intoniert er gerne bei Songs eine zweite
Stimme. Er hat einen Bachelor of Arts für irische traditionelle Musik an der Uni von Limerick absolviert. Um sich Inspiration zu holen und vor allem ein authentischer Musiker zu werden, ist er in die Gegend um Doolin gezogen. Da haben Geraldine und Kevin sein Talent schnell erkannt und ihn gerne unter ihre Fittiche genommen.

Kevin Griffin ist im Mekka des Irish Folk geboren – dem kleinen Fischerdorf Doolin. Dort beginnen die weltberühmten Cliffs of Moher ihren rasanten Aufstieg. Er gehört zu dem glorreichen Dutzend, das das kleine Dorf auf der Landkarte des Irish Folk als einen der Brennpunkte weltweit etabliert hat. Da ist er z. B. in bester Gesellschaft mit einer Legende wie Micho Russell und seinem einmaligen Tin Whistle Spiel. Kevins Art das Banjo zu spielen, ist diesem absolut ebenbürtig. Musiker aus der ganzen Welt pilgern nach Doolin um einmal im Leben mit Kevin und Geraldine eine Session spielen zu dürfen. Denn egal ob im Pub oder auf Tournee – beide geben stets ihr Bestes. So kann die Flamme, die sie in sich hüten auf möglichst viele überspringen.

Veranstalter: Mecky Events GmbH