Nachwuchs-Konzertreihe zum "Sparda Jazz Channel"
Fr. 26.05.2017
NACHWUCHS-KONZERTREIHE zum „Sparda Jazz Channel“
Horst Hansen Trio
Bodosapiens


Das Horst Hansen Trio wurde Zweiter beim „future sounds-Wettbewerb“ der diesjährigen 37. Leverkusener Jazztage!

Die Band Bodosapiens hat in 2016 den Nachwuchswettbewerb „Sparda Jazz Award“ der Jazz Rally Düsseldorf gewonnen.

Beide Formationen haben nun die Möglichkeit, im Scala Club ein Live-Konzert zu geben.
Das Konzert wird von einem Kamerateam begleitet, das einen HD-Videomitschnitt erstellt, der Teil des 2017 zu launchenden "Sparda Jazz Channels" für youtube.de werden wird.

DAS HORST HANSEN TRIO

Durch eine farbenfrohe Fußbedeckung und einen unverwechselbaren modischen Schick wird dem Publikum bereits vor Erklingen des ersten Tons ein Anblick geboten, den es so schnell nicht vergessen wird. Was dann folgt ist eine Darbietung facettenreicher, eigenwilliger Interpretationen des modernen Jazz. Hierbei schreckt das Horst Hansen Trio nicht davor zurück, sich der Stilistik verschiedener Genres (u.a. Hip Hop, Drum&Bass, Fusion) zu bedienen. Ihre Musik ist ehrlich und nicht verkopft. Eingesessene Vorstellungen werden über Bord geworfen um Platz für groovige Rhythmen, wilde Taktwechsel und energetische Improvisationen zu schaffen. Dadurch zieht die Show nicht nur eingefleischte Jazzfans in ihren Bann, sondern begeistert auch ein Publikum über Jazzgrenzen hinaus - Heftiger Überjazz eben.

Bodosapiens

Hier heißt es alles andere als “Survival of the Fittest“ - Die drei Köpfe des Herren Bodosapiens sind sowohl kompositorisch als auch spielerisch gleichberechtigt, gleich stark, gleich eigenwillig, gleich verschieden. Auf erfrischende Weise stellt er sich der Nischeneinordnung quer und weiß trotzdem seine Vorfahren mit hartem Swing zu würdigen.
Im Vordergrund: Das Zusammenspiel, die Kommunikation. Seine dreifachen Persönlichkeiten verständigen sich so natürlich wie es nur die eine dreiköpfige Geschöpf kann. Mal wie aus einem Munde, mal provokant und konfrontationsfreudig, aber stets musikalisch und aufeinander hörend.

Aaron Seitz (p), Yannik Tiemann (b) und Jo Beyer (dr) bilden das Wesen des Bodosapiens und schaffen damit ihre ganz willkommene Nicht-Gattung des modernen Jazz Triospiels.

Diese Veranstaltung wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert. Der Nachwuchswettbewerb „future sounds-Wettbewerb“ wird seit 2010 von der Sparda-Stiftung unterstützt und der „Sparda Jazz Award“ wurde in 2012 von ihr initiiert. Der Zweite des „future sounds-Wettbewerbs“ und der Gewinner des Sparda Jazz Awards erhalten zusätzlich zu der Auszeichnung diese Auftrittsmöglichkeit nebst Mitschnitt.