TWENTY SIXTY FOUR
So. 11.11.2018
Manchen Menschen ist eine Bestimmung gegeben, an deren Offensichtlichkeit praktisch nichts zu deuten ist. Avery*Sunshine ist einer dieser glücklichen Charaktere. Trotzdem folgte die Pianistin und vormalige Kirchenmusikdirektorin, die einen Nummer-1-Hit in den Billboard-Charts landete, ihrer Bestimmung zunächst nur zögerlich. „Ich ahnte nicht, dass mich die Kirchenmusik darauf vorbereiten würde, wofür ich heute stehe“, erzählt Avery*Sunshine. Wofür sie heute steht?

Mit ihren fesselnden Bühnen-Performances, ihren freimütigen, zumeist humorvollen Neckereien und ihren optimistischen Hymnen über die Liebe und das Leben, vereint sie ganz unterschiedliche Zuhörer. Ihrer Selbsteinschätzung nach, ist es das, was sie am besten kann. Genau genommen kann sie es so gut, dass sie mit Lob von Kultkünstlern wie der „Queen of Soul“, Aretha Franklin, überschüttet wurde, die schwärmte: „Ich liebe Avery*Sunshine!“.
Der einzigartige, kompromisslose Soul-/R&B-Sound der in Atlanta beheimateten Sängerin hat aus Koryphäen wie Patti LaBelle und Berry Gordy Avery*Sunshine- Gläubige gemacht. Boy George verkündete auf Twitter: „@averysunshine - Ich liebe die Stimme dieser Frau.“